Viel Platz für Solar

Der Klimawandel beschäftigt zurzeit alle: Der Kollaps der Atmosphäre droht. Dem kann jeder entgegenwirken, indem z. B. die Sonne als Quelle kostenloser Wärme genutzt wird. Im Gebäudebestand kann Solarthermie in Verbindung mit guter Wärmedämmung langfristig rund 50 Prozent des Energiebedarfs für Warmwasser und Heizung decken, prognostizierte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW). „Und bei den heutigen Energiekosten machen sich Solarheizsysteme wie SolvisMax innerhalb weniger Jahre bezahlt“, erklärt Helmut Jäger, Geschäftsführer des Solar- und Heiztechnikproduzenten Solvis.



Solarheizsysteme sind aktiver Klimaschutz



Wer einen Blick auf die Dachlandschaft wirft, erkennt schnell, dass in vielen Häusern noch reichlich Potenzial steckt, um Energie zu sparen und den Ausstoß von Klimagasen zu senken. Schon zehn Quadratmeter Kollektoren auf dem Dach genügen, um 20 bis 30 Prozent des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasser eines Einfamilienhauses zu decken. „Ein modernes Solar-Modulsystem, das auch die Heizung unterstützt, senkt den Brennstoffverbrauch drastisch – denn viel Energie kommt dann kostenlos von der Sonne. Kollektoren können heutzutage mit geringem Aufwand auf den meisten Dächern montiert werden“, erläutert Jäger.

Mit einem modernen Solarheizsystem lassen sich bis zu 50 Prozent Energie einsparen. Denn Solarheizkessel (z. B. SolvisMax) speichern über Kollektoren die Wärme jedes Sonnenstrahls. Erst wenn die Kraft der Sonne in trüben Wintertagen nicht mehr ausreicht, schaltet das System auf Brennwerttechnik im Öl- oder Gasbetrieb um. Das spart der Umwelt wertvolle Ressourcen, senkt den CO2-Ausstoß und schont gleichzeitig den Geldbeutel.

Wer jetzt modernisiert, senkt nicht nur die Heizkosten, sondern steigert zudem den Wiederverkaufswert seines Hauses – denn moderne Heiztechnik wertet die Beurteilung im Energie-Bedarfsausweis ab 2008 deutlich auf. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt die Umrüstung auf ein modernes Solarheizsystem mit günstigen Krediten.

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